Dealin´Death - SLATE GREY Marbled Vinyl

VULTURE
Art. Nr.:
67473
Release: 21.05.2021
19,99 €
inkl. Steuern, exkl. Versandkosten
Nicht lieferbar

Artikelinformationen

Weitere Informationen
Band VULTURE
VÖ Datum 21.05.2021
Genre Speed Metal, Thrash Metal
Farbe Marmoriert
Edition Limited Edition
Verpackung tba
Anzahl 1

Beschreibung

Die Slate Grey Vinyl ist auf 500 Stück Limitiert.

Wenn es um zeitgenössischen Thrash geht, gibt es nur wenige Bands, die sich mit den deutschen Vulture messen können. Sie etablierten ihren Status mit der EP Victim To The Blade (2016) und dem Debüt The Guillotine (2017), festigten den guten Ruf mit Ghastly Waves & Battered Graves 2019 weiter und kehren nun mit dem gewaltigen Dealin' Death zurück - einer der rücksichtslosesten Platten, die die Szene je gehört hat. "Kombiniert man alle unsere Schlüsselelemente – markante Riffs, Halbtonverschiebungen, aggressiven Gesang, fette Tom-Fills, eine Menge Dynamik, Horror-Synths und klassische zweistimmige Gitarrenharmonien -, kommt so etwas wie Dealin' Death" heraus“,sagt Gitarrist Stefan Castevet . "Das Ergebnis klingt für mich wieder ein bisschen nach unserer EP, aber wir verfolgen auch neue Ansätze, die man in der Form noch nicht bei uns gehört hat, beispielsweise mehrstimmige Vocals."

Obwohl sie weiterhin stolz auf das Machtwerk Ghastly Waves & Battered Waves sind, räumen Vulture ein, dass die Scheibe nicht wie geplant ausfiel; dies wollten sie mit dem Nachfolger nicht erneut erleben. „Im Vergleich zu unserer ersten Platte, wollten wir für die zweite einfachere Strukturen, prägnantere Refrains und einen insgesamt eingängigeren Stil. Während wir fieberhaft ein halbes Jahr lang daran arbeiteten, bemerkten wir jedoch nicht, wie wir diese Ziele aus den Augen verloren. Das Album ist ein absoluter Killer, aber seine Komplexität, Struktur und vielleicht auch der Sound könnten einige Leute vor den Kopf stoßen.“ Entschlossen, alles zu erreichen, was sie sich mit dieser Platte vorgenommen hatten, wollten die Mitglieder etwas schaffen, das sie selbst als Fans gerne hörten - vor „Headbangern und Hooks“ strotzende Songs, die alle ihre Markenzeichen sozusagen überspitzen. Das Material wurde teilweise auf Tour mit RAM und Indian Nightmare geschrieben, wobei sich jeder im vollen Umfang einbrachte und alles fast wie von selbst zustandekam. Castevet bemerkt außerdem, dass sich Vulture während der Arbeit am Album ausnahmsweise nicht unter Druck gesetzt fühlten. „Zum ersten Mal seit der EP hatten wir überhaupt keinen Stress. Der gesamte Songwriting-Prozess fühlte sich von Anfang bis Ende sehr natürlich an. Es gab so gut wie keine Zweifel. Früher, ob bei Guillotine oder Ghastly Waves, wollte ich mich unbedingt selbst beweisen - mit jedem Riff und jedem Song. Ich versuchte zu verbissen, nicht mittelmäßig zu wirken, weshalb ich mal zu viele Riffs in Lieder zwängte, sie vertrackt arrangierte und so weiter. Bei diesem Album war das anders. Zum ersten Mal klingen die Refrains für mich wie echte Refrains, es gibt viel Abwechslung, was das Tempo und die stilistischen Einflüsse betrifft. Wir gehen von extrem schnellem Thrash zu Proto-Metal und wieder zurück, während wir uns selbst treu bleiben.“ Wichtig war auch, dem Thrash auch im Jahr 2021 noch etwas Frisches abzugewinnen, und das ist nicht unbedingt leicht. Vulture ist es aber gelungen, indem sie sich auf das berufen haben, was sie am besten können Man muss tiefer schürfen als andere. Du kannst nichts Glaubwürdiges zu Werke bringen, wenn du lediglich versuchst, Reign In Blood, Kill 'Em All oder Obsessed By Cruelty aufzuwärmen. Wir finden es spannend, der Frage auf den Grund zu gehen warum diese Bands in Sachen Aggression, Tempo und Power Maßstäbe setzten. Das ist von jeher unsere Herangehensweise und führte zu unserem eigenen Sound. Für Dealin' Death haben wir daran angeknüpft und uns beim Songwriting bemüht, nicht zu verkrampfen."

TRACKLIST

tba

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