The Creation - Blaue LP
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Artikelinformationen
| Band | SINS OF OMISSION |
|---|---|
| VÖ Datum | 06.03.2026 |
| Genre | Melodic Death Metal |
| Farbe | Blau |
| Edition | Re-Release, Re-Issue |
| Verpackung | Single Cover |
| Anzahl | 1 |
Beschreibung
Das vergessene schwedische Death-Metal-Album „The Creation“ endlich auf Vinyl erhältlich!
Sins of Omission war eine großartige schwedische Band, die in die Fußstapfen der beeindruckenden At the Gates trat, und man könnte sagen, dass sie wahrscheinlich einen Sound hatten, der dem der „Slaughter of the Soul“-Ära nahekam, mit einigen ziemlich bemerkenswerten Ausnahmen, die ihr Debütalbum von 1999 von einem bloßen Trendfolger zu etwas machen, das es wert ist, gekauft zu werden.
Vom atemberaubenden Artwork von Kristian Wåhlin bis hin zur exzellenten Produktion war dies mit Sicherheit eines der besseren Werke aus der Zeit des schwedischen Labels Black Sun Records, einem vielversprechenden Label, das leider nicht sehr lange ins neue Jahrtausend überlebt hat. Aber das ist eindeutig nicht die Schuld dieses Quartetts, das viel von dem Versprechen seiner eigenen Einflüsse hatte, aber nie den Durchbruch zu einem breiteren Publikum schaffte, und wir wissen, es klingt wie eine kaputte Schallplatte, aber das lag alles an der Sättigung dieses Sounds.
Aber in den Händen von Sins of Omission war dieser Sound Ende der 90er Jahre immer noch verdammt kraftvoll, und dieses Album bietet nicht nur sofortige Befriedigung, sondern bleibt auch als eines der besten Beispiele für diesen Stil in Erinnerung.
Zum einen finden wir, dass die Leadgitarren hier und viele der präzisen, fast neoklassisch definierten Melodien oft besser sind als die der bekannteren Band, fast so, als würden sie einen weiteren Einfluss, In Flames, über den eher thrashigen Subtext von At the Gates legen, und das ist bei Nummern wie dem unvergesslichen Opener „Eager for the Fray“ oder dem Titeltrack wirklich verdammt effektiv. Die Riffs auf dem gesamten Album sind ziemlich gut gelungen, und alles scheint ziemlich gut durchdacht zu sein. Auch wenn sie nicht immer so intensiv sind wie ihre primäre Inspiration, machen sie das durch ihre melodischen Abenteuer wieder wett, die oft eher an den Evil Power/Metal-Vibe dieser Ära erinnern.
„The Creation“ ist mit Leichtigkeit eines der besseren Alben dieses Stils, das nicht genug Beachtung gefunden hat, und egal, ob man ein großer Fan von „Slaughter of the Soul“ ist oder andere Bands wie Darkane, Soilwork und Impious mag, dieses Album ist es auf jeden Fall wert, sich jetzt zuzulegen. Es klingt heute genauso kraftvoll wie damals.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
TRACKLIST
1. Eager for the Fray
2. Reap the Storm
3. The Creation
4. Burn the Night
5. The Experiment
6. Let Them March
7. The Serpentine Route
8. To the Grind
9. Exhibition of Sins









