Slave Driver - BLAUES Vinyl

DEAD HEAD
Art. Nr.:
72589
Release: 29.04.2022
22,99 €
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Artikelinformationen

Weitere Informationen
Band DEAD HEAD
VÖ Datum 29.04.2022
Genre Thrash Metal
Farbe Blau
Edition Re-Release, Re-Issue, Limited Edition
Verpackung Single Cover
Anzahl 1

Beschreibung

Transparent blaues Vinyl limitiert auf 100 Stück?

"Slave Driver" verschiebt einmal mehr die Grenzen des Thrash Metal: intensiv und aggressiv in seiner reinsten Form!

Dead Head gibt es schon seit den späten 80er Jahren, einer goldenen und äußerst fruchtbaren Zeit für Thrash Metal, und das merkt man. Ihr Stil ist so aggressiv, wie Thrash nur sein kann, bevor man ihn als Death Metal bezeichnen muss, wobei sie glücklicherweise einen leichten 80er-Jahre-Vibe beibehalten haben. Alles an "Slave Driver" strotzt nur so vor unverfälschtem, brodelndem Hass und akustischer Gewalt.

Die wütenden, wilden, schweren und doch messerscharfen, hyperschnellen Gitarrenriffs sind so vollgestopft mit Bösartigkeit, dass man sofort merkt, dass Slayer in Wirklichkeit schon seit Jahren tot sind. Der Gesang, der es mit jeder Thrash-Band in der Geschichte locker aufnehmen kann, wenn es darum geht, knurrenden, wilden Hass zu verbreiten, sollte Kreator zeigen, wozu sie seit Pleasure to Kill nicht mehr in der Lage waren. Das schnelle, kanonenartige Schlagzeugspiel ist unerbittlich und bildet eine perfekte, bösartige perkussive Untermalung für dieses brutale akustische Bashing. Der Mix ist so professionell, wie man es sich von einem Thrash-Album nur wünschen kann, der Gitarrensound ist knackig und die Vocals sind genau richtig: Sie spucken Hass und Tugend im gleichen Atemzug. Wenn die vorherigen Alben der Band sie noch nicht in den Annalen der Thrash-Geschichte verankert haben, wird "Slave Driver" den Deal besiegeln. Es ist eine beeindruckende Aussage von einer übersehenen Band.

Dead Head sind seit über dreißig Jahren sehr beständig mit der Veröffentlichung von qualitativ hochwertiger Thrash/Death-Musik. Sie gelten als die beste Thrash-Band der Gegenwart und wurden viel zu lange sträflich übersehen.

TRACKLIST

1. Acolyte
2. Grim side Valley
3. Frequency Illusion
4. Southfork
5. Drawn into the Wire
6. Polar Vortex
7. Grooves of envy
8. Parabellum
9. Fear Scraper
10. Horrors of Hades